Mittwoch, 30. März 2011

in Richtung Tongariro Nationalpark

Die nächsten Tage sind Oli und ich nach Whakapapa Village gefahren, über Piha, Raglan bis zum Zeltplatz Ruapuke, den man wieder einmal nur über Schotterstrassen erreichen konnte.






Von dort ging es nach Otorohanga, wo wir einige Zeit verweilten um dann nach  Matamata zu fahren um uns das Hobbit-Dorf aus Herr der Ringe anzuschauen. Danach ging es über Taupo in den Tongariro Nationalpark,dort haben wir wieder Jorn getroffen.

Waipoua Forest

Vom hohen, verregneten Norden ging unsere Reise in Richtung Waipoua Forest, da wir am ninety Mile Beach mal wieder Pech mit der Flut hatten.


Wir haben uns dort die übrig gebliebene Kauri-Baum-Riesen anschauen. Einst waren diese Bäume in ganz Neuseeland zu finden, doch dann kamen die ersten Siedler und holzten so gut wie alle Bäume weg.





Unser Ziel war der über 2000 Jahre alte Tāne Mahuta, was so viel heißt wie Gott des Waldes. Wenn man diesen Baum sieht zweifelt man nicht an diesen Namen. Er misst eine Höhe von über 51 Metern und hat einen Durchmesser von fast 4,5 Meter. Mächtiggewaltig.

Dienstag, 22. März 2011

Cape Reinga

Am 18.03 haben wir das Cape Reinga erreicht, das ist eine der nördlichsten Punkt von Neuseeland. Es war zwar nicht das beste Wetter, aber dafür waren keine Leute außer wir dort.


Am ersten Abend am Cap hat es geregnet wie aus Eimern, dafür hatten wir am nächsten morgen strahlenden Sonnenschein.


Da das Wetter gut war haben wir uns entschlossen eine Wanderung zum 2. Leuchtturm zu unternehmen. Allerdings war der Weg zum Cape Maria van Diemen ansträngender als gedacht.



Denn 2. Abend haben wir dann auf einen Zeltplatz in der Spirits Bay verbracht, wo wir einen schönen Sonnenuntergang hatten.

Montag, 21. März 2011

Richtung Norden

Am 17.03. haben wir  Whangarei erreicht. In östlicher Richtung liegen die Abbey caves , das sind Höhlen die jeder frei begehen kann. Man sollte eine Lampe und wasserfeste Schuhe dabei haben, kletterkünste erleichtern das begehen. In der größten der Höhlen findet man viele Glühwürmchen in einen Dom, sodass es dort aussieht als würde man in den Sternenhimmel schauen.



Den Whangarei Wasserfall haben wir danach auch besichtigt. Mit seinen 26 Metern ist er nicht der größte aber trotzdem schön anzusehen.


Wir sind dann über endlose erscheinende Schotterstraßen nach Whananaki South gefahren und haben uns die längste Fußgänger Brücke der Südlichen Hemisphäre angeschaut. Hört sich aufregend an ist aber nur eine einfache Holzbohlen Brücke.



Die Nacht haben wir dann in Otamure Beach geschlafen. Wo es einen sehr schönen Campingplatz direkt am Meer gibt. Dort haben wir Jorn kennen gelernt und einen lustigen abend bei Ebbe verbracht.

Samstag, 19. März 2011

weg aus Auckland


Am 15.03 haben wir, wir das sind Oli und ich die Stadt nun endlich verlassen. Nach unterschiedlichen Hostels in denen Leute lebten, es aussah wie in einen wie in Brodels und es oft nach Gras gerochen hat nach  Partys wo Leute aus den Schuhen von anderen getrunken haben und nach  tequila body shot sind wir in meinen Ford Mondeo Richtung Norden aufgebrochen.


Unser Fahrt führte uns zum mangawhai cliff walk. Einen schönen Rundweg der zuerst oben auf den Klippen entlang für und auf dem Strand wieder zurück. Jedoch sollte man die Gezeiten im Auge behalten, ansonsten geht es einen so wie uns. Unser Rückweg war geflutet, so sind wir teilweise an den Klippen entlang geklettert.



Samstag, 12. März 2011

Waiheke Island

Waihekei Island ist mit der Faehre ganz einfach, von Auckland aus, zu erreichen und lohnt sich auf jeden fall. Selbst im Maerz kann man dort im Pazifik baden gehen.


Mittwoch, 9. März 2011

Auckland

Nun bin ich endlich angekommen, nach 2 Tagen anreise und über 23 Stunden Flug. Bin ich in Auckland gelandet.

Wie es jetzt weiter geht weiß ich auch noch nicht so genau. Hier nennt man das umherziehen ohne festes Ziel (roaming) tiki-tour und ich glaube ich werde einfach eine tiki-tour machen.
So die Sonne ist voll da, auf ins Abenteuer, vllt klappt es heute mit dem Auto kauf.

Montag, 7. März 2011

Kuala Lumpur

Wenn man schon mal einen 14 stündigen  Zwischenstopp in Kuala Lumpur hat da kann man sich ja auch die Stadt ansehen. Metro fahren ist günstig und funktioniert sehr gut jedoch hatte ich wohl zu wenig Zeit um in der Stadt etwas Schönes zu finden. Zu viele Autos, Mopeds und smoke.


                                                             Petronas Twin Towers


Abschiedsfeiern




  Ich danke euch das Ihr alle dabei wart !